Verteidigungspolitik

Internationales:

Die IDP will auf lange Sicht hin das europäische Verteidigungsbündnis stärken und kann sich längerfristig einen Austritt aus der NATO vorstellen.

Deutschland braucht keinen Krieg zu fürchten, wenn es sich friedlich in die internationale Gemeinschaft integriert. Aufgrund der „historischen Verantwortung“ sollte das Land ein wichtiger Koordinationspartner zwischen den Ländern Russland und USA sein. Deutschland soll sich als ein neutraler Staat erklären und nur auf Anfrage von Drittstaaten begrenzt militärisch eingreifen. Hierbei ist internationales und humanitäres Recht zu befolgen.

Ein Eingreifen dient nicht zur Stabilisierung eines „Unrechtssystems“, sondern soll friedensstiftend wirken. So könne man sich eine Küstenschutzpatrouille vor Gaza vorstellen oder der Einsatz von Hilfsschiffen im Mittelmeer.

Die Bundeswehr hat sich an provokanten NATO-Aktionen herauszuhalten. Dies bedeutet auch den Abzug der Soldaten von der russischen Grenze.


Nationales:

Der reguläre Betrieb der Bundeswehr ist aufrecht zu erhalten. Exzessive Rüstungsexperimente sind zu vermeiden, stattdessen soll eine gute Verteidigung gewährleistet werden, die sich auch der modernen Mittel bedient.

Für muslimische Soldaten soll ein Militärimam eingeführt werden.

Andere Staaten dürfen von deutschem Boden aus keine dem Angriff dienenden militärischen Operationen gegen Drittstaaten durchführen (amerikanischer „Drohnenkrieg“ von Ramstein). Die Bundeswehr soll nicht an Schulen werben dürfen und den Dienst an der Waffe verharmlosend darstellen.


ABC-Waffen:

Atomwaffen sollen aus Deutschland abgezogen werden und eine internationale atomare Abrüstung angestrebt werden. Zudem sollen sie, wie auch biologische und chemische Waffen, geächtet werden.