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Martin Hoffmann

IDP Vorsiztender

Vorwort des Parteivorstands


Wir kommen aus den verschiedensten Regionen Deutschlands, haben unterschiedliche Lebenswege und Erfahrungen, sind hier geboren oder eingewandert. Dennoch, ungeachtet der Unterschiede haben wir uns gefunden und zur Islamisch-Demokratischen Partei zusammengeschlossen.Anfangs als unsinnige Idee belächelt, stieg seit 2016 das Interesse an einer neuen Partei, die sich aufgrund der drastisch angestiegenen islamophoben Aktionen und Übergriffe, einer mangelhaften Integrationspolitik und steigender sozialer Ungerechtigkeit, der Notwendigkeit einer politischen Vertretung für Muslime entgegen sieht. Auch stellt sich die Partei dem antiislamischen Spektrum gegenüber und will mit Aufklärung und ihren politischen Programmen Vorurteile abbauen und eine bessere Akzeptanz schaffen.Die Partei orientiert sich dabei an den Grundsätzen des Islam, nimmt ihn als Leitfaden der politischen Arbeit, ohne ihn jedoch zum bloßen Gegenstand der Politik zu machen. Sie hat nach Art. 21 des Grundgesetzes eine demokratische Grundordnung und setzt sich für ein friedliches Miteinander aller Religionen und Kulturen ein.

Mit dieser Partei soll ein Zeichen gesetzt werden, dass dieses Land in der Welt ein Beispiel dafür ist, erfolgreiche islamische, demokratische Politik zu gestalten. Alle Religionen können hierzulande friedlich nebeneinander existieren, wenn jeder auf seine Rechte und Pflichten achtet. Selbst Friedrich der Große schrieb in einer Rand-Verfügung vom 15.06. 1740:

"alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leüte so sie profesiren Erliche leüte seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land Pöpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen."


(Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, die sie bekennen, ehrliche Leute sind, und wenn Türken und Heiden kämen und wollten das Land bevölkern, so wollen wir ihnen Moscheen und Kirchen bauen.)

Wir wollen dazu beitragen, die Welt wenigstens einen Funken besser zu machen. Es ist machbar und eine Partei findet dort Gehör und Zustimmung, wenn man es den Menschen zeigt, vorlebt und erklärt, was genau man vorhat. Demnach möchte die IDP alle Bevölkerungsgruppen und -schichten vertreten. Die Politik soll auch wieder ein ehrliches Gesicht erhalten. Politische Ziele werden nicht an Wahlperioden angepasst und keine leeren Versprechen gemacht. Der Politiker steht im öffentlichen Fokus und hat sich stets vorbildlich zu verhalten.


Martin Hoffmann

Herausfindet Die Entwicklung des Islam in Deutschland




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Geschichte zur Parteigründung

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